| Austernsauce
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Eine
dickflüssige Würzsauce, die normalerweise in der Flasche verkauft wird. Sie ist ein
Gemisch aus Austernextrakt und Sojasauce und hält viele Monate im Kühlschrank. |
| Bambussprossen
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Diese kann man
sowohl frisch, als auch in der Dose kaufen. Natürlich ziehe ich die frischen vor aber
eine Dose gehört auf jedenfall für Notfälle in den Vorratsschrank. Bambussprossen
werden häufig für Fleisch- und Gemüsegerichten verwendet. |
| Baumpilze
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Diese Pilze
bekommt man getrockent zu kaufen, weshalb man sie auch sehr lange aufbewahren kann. Für
die Zubereitung weicht man sie in heißem Wasser etwa 20 Minuten ein. Dann entfernt man
die Stiele und teilt die Pilze eventuell in kleinere Stücke. |
| Chili
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Damit meine
ich die kleinen (ca 3-4 cm) roten thailändischen Chilis. Hier ist große Vorsicht
geboten, Chilis sind sehr scharf. Nach dem kleinschneiden nicht ins Auge fassen ! Wenn Ihr
es nicht ganz so scharf wollt, dann solltet Ihr beim kleinschneiden die Kerne aus den
Schoten entfernen. Chilis lassen sich übrigens sehr gut einfrieren. |
| Donggu |
Getrocknete
Hutpilze, wie japanische Shitake. |
| Doubanjiang |
Scharfe, rote
Bohnensoße aus Sichuan. |
| Doufu |
Chinesisch
für Tofu (japanisch), "Sojabohnenquark", die Herstellung ist tatsächlich
ähnlich wie bei Quark. |
| Doufugan |
Gepreßter
Doufu, relativ fest, in Klötzchen oder dünnen Blättern erhältlich, oft gewürzt oder
geräuchert. Der Räucherdoufu, der in Bioläden erhältlich ist, ist aber meist zu
krümelig. |
| Doupi |
Doufuhaut -
scheint sehr kompliziert in der Zubereitung zu sein, kommt aber zum Glück getrocknet und
in Tüten verpackt in Asienläden vor. |
| Fischsauce
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Diese Sauce
wird vorallem als Salzersatz verwendet und besteht aus fermentiertem Fisch. |
| Goldnadeln |
Getrocknete
Lilienblüten. |
| "Hundertjährige Eier" |
Sogenannte
"Hundertjährige Eier" sind keineswegs hundert Jahre alt. Es handelt sich um
Enteneier, die in eine Schicht aus Lehm, Reisspelzen, Asche oder so was eingepackt werden.
Nach einigen Wochen ist das Ei durch die Schale hindurch fest geworden. Das Eiweiß ist
dunkelgrün, das Dotter schwärzlich. |
| Jiucai |
Chinesischer
Schnittlauch, nur entfernt mit unserem verwandt, er hat flache Blätter und schmeckt etwas
anders. |
| Korianderblätter |
Frischer
Koriander sieht ähnlich aus wie Petersilie, hat aber einen ganz anderen, sehr intensiven
Geschmack. Wird gerne für Suppen und kalte Gerichte verwendet und ist manchmal in
Asienläden zu bekommen. |
| Kokosmilch
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In Dosen
erhältlich. Sie wird oftmal für Suppen verwendet. |
| Palmzucker
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Dieser braune
Zucker wird aus dem Saft von Kokospalmen gewonnen und meist für Nachspeisen, gelegentlich
auch für Hauptspeisen, verwendet. |
| Reis |
Für
asiatische Rezepte benutzt man am besten Duftreis. Für vier Personen ca. 2 Kaffeetassen
Reis kalt abspülen und in einen großen Topf geben. Dann mit Wasser auffüllen, bis
dieses ca. 2 cm über dem Reis steht. Den Reis zugedeckt zum Kochen bringen, den Deckel
abnehmen und die Hitze verringern. Wenn der Reis leicht köchelt, den Deckel wieder
auflegen und den Reis ca. 20 Minuten garen, bis er das Wasser vollständig aufgenommen
hat. |
| Reisnudeln
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Sie werden aus
Reismehl hergestellt und sind weiß bis duchsichtig. Es gibt sie in verschiedenen Breiten.
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| Saitan |
Saitan ist ein
in der buddhistisch-vegetarischen Küche sehr beliebter Fleischersatz aus Gluten, das aus
ganz gewöhnlichem Weizenmehlteig herausgewaschen wird (vgl. Grundrezept). |
| Sesamöl |
Sesamöl hat
einen feinen Geschmack und wird als Gewürz verwendet. Es darf nicht zu stark erhitzt
werden und wird deshalb meistens erst zum Schluß über ein Gericht geträufelt. |
| Sichuan- oder Blütenpfeffer |
Ein stark
schmeckendes Gewürz, in Größe und Form ähnlich wie Pfefferkörner, rötlich braun, bei
besseren Qualitäten, die hier aber schwer zu bekommen sind, eher rot als braun. Der
Geschmack ist scharf und verursacht eher ein eigentümlich kitzelndes Gefühl im Mund als
daß es brennt. Auf chinesisch heißt das "ma", sowas wie taub, und gibt einer
ganzen Reihe Gerichte aus der Sichuanküche ihre Namen: "mala", wenn's im Mund
kitzelt und brennt. |
| Silberohren |
Auch
"Schneeohren", weiße Baumpilze, die ansonsten den Baumohren sehr ähnlich
sehen. Sollen gut für die Schönheit sein, und werden vermutlich deshalb in leicht
glibberigen süßen Suppen zusammen mit Lotoskernen und anderen Dingen gekocht. In
pikanten Gerichten können sie durch Baumohren ersetzt werden. |
| Sojasoße- hell oder dunkel |
Es gibt eine
ganze Menge unterschiedlicher Sojasoßen: helle, dunkle, süße, und vermutlich noch
einige unterschiedliche Qualitäten. Welche verwendet wird, ist meistens Geschmackssache.
Für einige Gerichte wird dunkle Sojasoße empfohlen, um eine schöne rötliche Farbe zu
erzielen. Falls keine zur Hand ist, geht helle aber auch gut. |
Sojabohnensprossen/
-keimlinge |
Hier gilt das
gleiche wie bei den Bambussprossen, je frischer desto besser aber auf jedenfall eine Dose
in den Vorratsschrank. Meistens bekommt man sie in kleinen Platiktüten eingepackt, für
ca. 1 DM. Sie eignen sich hervorragend für Gemüsegerichte. |
| Suanmiao |
Oberirdischer
Teil von Knoblauch, wird als Gemüse gegessen. |
| Wosun |
Chinesischer
Strunkkohl, eine Kohlsorte, bei dem nicht die Blätter sondern der Strunk die Hauptsache
ist. Die dicke Haut wird abgeschält, das Innere ist hellgrün und lecker. Kann durch
Kohlrabi ersetzt werden. |
| Zhacai |
Die knubbelige
Wurzelknolle von Senfkohl, wird sauer-scharf eingelegt und ist in China oft schon in
praktische feine Streifen geschnitten erhältlich, hier leider meist am Stück in Dosen,
schmeckt genauso gut, ist aber lästig zu schälen. |